Wo Wir Sind Hotel Poliziano Fiera

Hotel in Mailand
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Wo Wir Sind

Wichtiger Hinweis: Unser Viertel unterliegt NICHT den Einschränkungen der Mailänder Zone AREA C

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AUTOBAHNEN - Milano Laghi, Milano-Torino, Tangente aus allen Richtungen 1,5 km:
    Abfahrt Viale Certosa

FERROVIE TRENORD - Vorstadtverbindungen

    Bahnhof Domodossola - 70 m
    Bahnhof Cadorna - 1,5 km

ATM-BUSES und -STRASSENBAHNEN
    Straßenbahn 1: C.so Sempione / Duomo - 70 m
    Bus 57: C.so Sempione / M1 Cairoli - Duomo - 70 m
    Bus 37: C.so Sempione / M2 - Bahnhof Garibaldi - 70 m
    Bus 43: Piero della Francesca / M2 Gioia - M3 Sondrio - 20 m

FLUGHÄFEN
    Linate (LIN): 7 km
    Malpensa (MXP): 45 km
    Orio al Serio (BGY): 55 km
    Shuttlebus zu allen Flughäfen: Abfahrt vom Hauptbahnhof - 2,5 km

U-BAHN
    MM1 - MM2: Bahnhof Cadorna - 1,5 km

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Das Hotel
ADI Hotel Poliziano Fiera
Via Angelo Poliziano, 11
20154 Mailand

Heute
Das Hotel liegt nur 750 Meter von der Ausstellungszone des Messegeländes Mailand City und vom größten Kongresszentrum Europas, dem Milano Congressi (MiCo), entfernt, das vom Architekt Mario Bellini geplant wurde. Unweit vom Hotel befinden sich der Triumphbogen Arco della Pace, die Parkanlage Parco Sempione, die Burg  Castello Sforzesco und die Kirche Santa Maria delle Grazie mit einem der berühmtesten Gemälde Leonardo da Vincis: das "Letzte Abendmahl".
Auch Via Sarpi, das Mailänder China Town und die besten Unterhaltungslokale Mailands sind ganz in der Nähe.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß oder mit den Transportmitteln erreichbar.

…und morgen
nur 300 Meter von einem der anziehendsten Punkte Mailands entfernt:  dem neuen Stadtviertel City Life mit den Drei Türmen von Zaha Hadid, Arata Isozaki und Daniel Libeskind, dem Neuen Öffentlichen Park und der Radrennbahn Vigorelli, die nach ihrer Renovierung als Austragungsort aller Mailänder Sportevents dienen wird.

Für die sich gerade im Bau befindliche U-Bahnlinie 5 ist genau vor dem Hotel auf der Piazza Gerusalemme eine Haltestelle geplant.
CityLife und der öffentliche Park
Die Kräne ragen hoch in den Himmel auf. Hier entstehen Wolkenkratzer, die von den internationalen Star-Architekten Daniel Libeskind, Zaha Hadid, Arata Isokazi entworfen wurden. Von diesen Architekten stammen die Pläne für 3 Bürotürme - "il Dritto" (der Gerade), "lo Storto" (der Krumme), "il Kurvo" (der Gebogene) - welche die neue Skyline der Stadt definieren.
CityLife ist aber auch die größte Fußgängerzone Mailands und eine der größten Europas. Die autofreien Grünflächen können entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad durchquert werden. An der Oberfläche gibt es neben den Fußwegen die neuen Radwege, die Monte Stella mit dem Stadtzentrum verbindet und den Stadtverkehr auf zwei Rädern neu gestalten soll.

Der öffentliche Park ist das Herz des CityLife-Projekts: viel Grün, Rad- und Fußwege, weitläufige direkte Kontaktfronten mit den angrenzenden Stadtvierteln, 2.000 neu gepflanzte Bäume, die den Fortbestand der Baumvielfalt im Gebiet und die Biodiversität gewährleisten sollen.
Er erstreckt sich über eine Fläche von etwa 170.000 m², die ungefähr 30 Fußballfeldern entspricht. Nach dem Parco Sempione und den Giardini Pubblici vervollständigt dieser dritte öffentliche Park im Zentrum Mailands die Reihe der Mailänder Parkanlagen im Nordosten der Stadt, die ein effizientes Ökonetz darstellen.
Das nach den Plänen von Gustafson Porter (Vereinigtes Königreich) in Zusammenarbeit mit Melk, One Works und Ove Arup vorgestellte Projekt, konnte den Wettbewerb Un parco fra le montagne e la pianura (ein Park zwischen den Bergen und der Ebene) für sich entscheiden. Durch den Park wird ein Mikrokosmos um die drei Türme geschaffen, in dem die Merkmale der Mailänder Landschaft und Umgebung nachgebildet werden. In der Mitte sind die Piazza, das Belvedere, der Giardino delle Farfalle e delle Sculture (der Schmetterlings- und Skulpturengarten) durch Pfade mit sanften Erhöhungen und prägnanten Erdbodenformen verbunden. Die Terrassen der Restaurants, Kaffeehäuser und die überdachten Gärten bieten einen Ausblick über den Park. Ein über die Senkung führender Fußgängersteig verbindet die drei Bürotürme mit dem Kongress- und Messezentrum und der Grünzone "Raggio Verde". Im Norden bilden der Voralpengarten, das Amphitheater, das Veranstaltungsareal, der Kiefern- und Eichenwald eine große bewaldete Fläche, in der Veranstaltungen, Festivals, Konzerte, zeitlich befristete Gärten, Ausstellungen und künstlerische Installationen aufgebaut werden können. Im Süden schaffen der Buchenwald, die Piazza dei Fontanili, der Giardino di Pianura, die Ahornplantagen und der Marktplatz ein Ambiente, das die soziale Interaktion, das Spazierengehen und die Betrachtung fördern soll. Jedes Element trägt zur Verwirklichung dieser neuen umweltfreundlichen Parkanlage des 21. Jahrhunderts bei und versetzt CityLife in das Herz der Stadt und des Gebiets.
Messegelände Milano City und MiCo
Neben dem neuen Ausstellungskomplex mit dem Namen Fieramilano im Zentrum der Großstadt sind auch die Hallen der Fieramilanocity, weiterhin in Funktion. Diese bieten 43.000 m² Ausstellungsfläche für Veranstaltungen, die relativ wenig Platz beanspruchen oder wegen der ausgestellten Produkten einen Standort in der Stadt bevorzugen.
 
Diese Hallen stehen neben dem Kongresszentrum MiCo - Milano Congressi, verwaltet wird. Entworfen wurde es 2002 vom Architekt Pierluigi Nicolin. Nach der 2005 erfolgten flächenmäßigen Verdoppelung ist das Milano Congressi heute des größte Kongresszentrum am Alten Kontinent mit 18.000 Sitzplätzen, 1 Auditorium (sternförmig) für 1.500 Personen, 1 Plenarsaal mit 4.400 Plätzen, 73 modulierbare Säle mit 20.000 Plätzen und über 54.000 m² großen Ausstellungsflächen.
 
Große Aufmerksamkeit wurde der Originalität und der architektonischen Wirkung geschenkt. Davon zeugt die 15.000 m² große beleuchtete Abdeckung, der sogenannte "Komet". Sie verkleidet und verbindet die verschiedenen Körper des Gebäudes und wird von 400 Fotovoltaikpaneelen beleuchtet.
Palazzo delle Scintille
Im Palazzo delle Scintille werden erzieherische Aktivitäten stattfinden. Durch das Spiel und die direkte Erfahrung sollen Neugierde, Lernprozesse und Kreativität gefördert werden. Aus der Sicht der Abmessungen und Merkmale wird es zu den größten Kulturzentren für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Europa gehören.

Das Gebäude entstand aus der Erfahrung der Fondazione Muba (Muba-Stiftung) und aus dem Vergleich mit den besten Anlagen im In- und Ausland im Bereich des nicht formalen Lernens.
Shopping und Dienstleistungen
Um das Hotel gibt es zahlreiche Läden aus dem alten Mailand. Dienstags und samstags findet der Markt in der Via Fauchè statt, wo man viele Waren zu einem guten Preis erwerben kann.
 
In der neuen CityLife-Zone werden gerade in einer sehr angenehmen Umgebung hunderte Räumlichkeiten für Restaurants, Bars, Boutiquen, Banken und sonstige Dienstleistungsbetriebe für Privatpersonen und Unternehmen gebaut, die entlang den Transitstrecken und Plätzen auf zwei Ebenen angelegt werden.
 
Diese Strecke kann entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Erreichbar ist die Zone direkt mit der neuen U-Bahnlinie MM5, die man direkt an der Station Piazza Gerusalemme gegenüber dem Hotel Poliziano Fiera nehmen kann.
Chinatown in Milan
Seit einigen Jahrzehnten besteht zwischen Via Canonica, Via Procaccini, Via Ceresio, Via Montello und C.M. Maggi ein Chinesenviertel. Es handelt sich dabei um das berühmte Chinatown rund um die Hauptstraße Via Paolo Sarpi des Stadtviertels. Dort befinden sich Kleidergeschäfte, Handwerkerläden, Restaurants und Fast-Food-Läden, die von Chinesen geführt werden. Das Stadtviertel ist ein wahrhaftes Beispiel für Multikulturellität. 1920 siedelten sich hier die ersten Chinesen an.
 
In den zahlreichen Geschäften des Made in China findet man zu sehr günstigen Preisen Handwerksprodukte, Kleidung, Teesorten und vieles mehr. Auf den Straßen wimmelt es nur so von chinesischen Schriftzeichen oder Gewürzdüften, die aus den Restaurants entweichen, eben so, wie man es sich von einer Ecke des modernen China in Mailand erwartet. Das chinesische Neujahrsfest ist ein sehr lustiges und unterhaltsames Fest, wo man neben chinesischen auch italienische Flaggen vorfindet.
Arco della Pace und Castello Sforzesco
Nachdem 1801 die Festigungen aus dem 16. und 17. Jahrhundert abgerissen wurden, beschloss man am 8. Februar 1806 während einer Sitzung des Mailänder Gemeinderats, einen Triumphbogen nach dem bekannten Plan des Marchese Luigi Cagnola zu errichten, um einen neuen Zutritt zur Stadt an der Strada del Sempione zu eröffnen.
 
Der Triumphbogen mit zwei Häuschen für die Finanz- und Polizeibediensteten wurde am 10. September 1838 von Ferdinand I eröffnet. Dies ist das einzige Beispiel in Mailand für ein monumentales Stadttor, das für die triumphale Ankunft von Berühmtheiten und Autoritäten aus Politik und Heer entworfen und in Auftrag gegeben wurde.
 
Durch den Arco della Pace erreicht man die Monumentalbauten, wie Castello Sforzesco, das Mehrzweckstadium Arena Civica, il Palazzo della Triennale und den Torre del Parco.
San-Siro-Stadium
Das Stadium ist hauptsächlich unter dem Namen San Siro bekannt, der auf das Mailänder Stadtviertel zurückgeht, in dem es erbaut wurde. Dieses verdankt seinen Namen wiederum einer kleinen Kirche zu Ehren des gleichnamigen Heiligen, die heute nicht mehr besteht.
 
Die Bauarbeiten wurden im Dezember 1925 unter der Schirmherrschaft des damaligen Präsidenten des AC Milan Piero Pirelli eingeleitet. Die offizielle Eröffnung fand am 19. September 1926 mit dem Spiel zwischen Inter Mailand und AC Milan statt, das 6:3 endete. 1980 wurde das Stadium Giuseppe Meazza, dem legendären Fußballspieler (1910-1979) gewidmet, der sowohl für Inter Mailand als auch AC Milan spielte und mit der Nationalmannschaft 1934 und 1938 Fußballweltmeister wurde.
 
Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft Italia 90, wurde das Stadium grundlegend renoviert. Es bekam einen dritten Tribünenring und ein Dach. 2009 belegte es den zweiten Platz in der Times-Hitliste der weltweit schönsten Stadien. Ab den 60iger Jahren fanden im Stadium zahlreiche Konzerte von berühmten Künstlern auf internationalem Niveau statt. Im Laufe der Jahre diente es als Kulisse für die Auftritte der bekanntesten Gruppen und Sänger aus der Geschichte des Rocks und Pops.
Sehenswürdigkeiten und Umgebung
Unter den aus künstlerischer Sicht bedeutungsvollen Gebäuden möchten wir la Villa Simonetta (Sitz der städtischen Musikschule), den Monumentalfriedhof, die Kartause von Garegnano, Villa Schleiber und Villa Caimi, sowie an den landwirtschaftlichen Betrieb Torchiera aus dem 14. Jahrhundert hervorheben.
 
Auch Privathäuser verfügen über Eingänge und Höfe von besonderer Schönheit. Sehenswert sind auch die als "Casa di Ringhiera" bekannten Wohnhäuser mit gemeinsamen Balkon in der Zone Sempione, die an die industrielle Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts erinnern, oder die landwirtschaftlichen Betriebe an der Stadtgrenze, in denen noch die typische landwirtschaftliche Arbeit der Familien weiterlebt, die in den Dörfern an den Toren der Stadt wohnten.